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Montagsfrage: Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Mai 14, 2018
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Hallo liebe Bücherfreunde,
nach diesem langen und sonnigen Wochenende starten wir hoffentlich alle mit neuer Energie in die Woche und natürlich mit einer neuen Frage von Buchfresserchen.

Wie immer findet ihr die Frage und alle weiteren Infos und Teilnehmer bei Svenja verlinkt und ihr könnt jederzeit selbst mitmachen.

Die Frage finde ich sehr spannend, da bei mir große Bücher manchmal sehr abschreckend und manchmal sehr aufregend wirken können. Ich habe daher einmal nachgeforscht, woran das liegen könnte und bin zu der Erkenntnis gekommen: Am Inhalt bzw. Genre.
Denn je nachdem, worauf ich gerade Lust habe, habe ich auch gewisse Erwartungen an ein Buch. Möchte ich beispielsweise einen (High-) Fantasy-Roman lesen, weiß ich einfach, dass eine solche Geschichte einen gewissen Vorlauf und Aufbau braucht, um gut zu funktionieren. Durch die vielen Komplexen Vorgänge, würde ein solches Buch in einer kurzen Variante den Leser eher vor den Kopf stoßen.
Im Gegensatz dazu stehen beispielsweise klassische Liebes- oder New-Adult-Romane. Die Hintergründe und Welten müssen hier meist nicht weiter erläutert werden und die Geschichten gehen schnell voran. Daher dürfen die Bücher hier für mich auch kurz und knackig sein.

Wie ist das bei euch so? Hängt die Dicke des Buches mit dem Genre zusammen oder sagt ihr beispielsweise, ich lese grundsätzlich nicht mehr als 200 Seiten?

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